Marmagen, 19.09.2020, von Daniel Schwarzer

Einsatzübung im Kreis Euskirchen

Der Kreis Euskirchen hatte zur Katastrophenschutzübung in die Eifelhöhenklinik nach Marmagen eingeladen. Vormittags gab es vier Stationen auf dem Außengelände zu besichtigen, gegen Mittag fand die Einsatzübung als Abschluß für die Leitenden Notärzte statt.

Unter sämtlichen Coronaauflagen wurde der neue Gerätekraftwagen sowie der Lichtmastanhänger auf eine der vier Stationen ausgestellt.

An den verschiedenen Stationen vom Deutschen Roten Kreuz, Feuerwehr, Malteser Hilfsdienst und dem Technischen Hilfswerk, konnten die Teilnehmer sich über die verschiedenste Ausstattung informieren.

Gegen Mittag fand die Einsatzübung mit allen Beteiligten statt. Das Szenario war, dass die Brandmeldeanlage der Eifelhöhenklinik ausgelöst hatte.

In einem Gebäudetrakt war Rauchentwicklung entstanden, dort arbeitete die Feuerwehr unter Atemschutz, in dem anderen Gebäudetrakt, ohne Rauchentwicklung arbeitete das Technische Hilfswerk.

Die vermissten und verletzten Personen wurden dann mittels Krankentrage zum Behandlunsgplatz transportiert und dem Deutschen Roten Kreuz übergeben.

Fazit: Eine sehr gute Zusammenarbeit aller Hilfsorganisationen.

Diese Übungen finden normalerweise zwei mal im Jahr statt aber wegen Corona war es in diesem Jahr nur einmal und das auch noch im kleineren Rahmen als die Jahre zuvor.

 

 

 

 


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